Alapeller – Emulsionsmischwerk
- seit 7 Jahren im Einsatz

Alapeller – versus Propeller:

  • Emulsionen bleiben in der Schwebe
  • Alapeller verteilen Strömungsimpulse über 360° im ganzen Medium
  • Unspektakuläre Alapeller - Impulse wandern über lange Strecken an die Wände- zum Boden, als umfassende, stetige Umwälzung
  • Grosse Behältervolumen bleiben in der emulgierten Schwebe
  • Schwere und leichte Partikel bleiben im dreidimensionalen Umlauf
  • Emulsionsbezüge repräsentieren immer das Abbild des Ganzen
  • Qualitätsstandards werden eingehalten
  • Qualität ist die Grundlage jedes Unternehmens
  • Energieeffizienz durch Strömungsintelligenz

Anspruchsvolle Emulsionen bestehen oft aus unterschiedlichsten Komponenten. Im Stillstand unterliegen die Komponenten der Gravitation, wodurch sie sich durch Separation entmischen. Sind Propeller als Rührwerkzeuge im Einsatz, entstehen zusätzlich Entmischungkräfte durch die zentrifugale Schleuderwirkung. Zwischen den Flügeln ist die Unterdruckzone des Auftriebs, welche zusätzlich die Stabilität der Emulsion schwächen. Die zentrifugierenden Fliehkräfte werden genutzt bei Separatoren und Dekantern, wie sie in der Industrie Verwendung finden, um zum Beispiel Emulsionen in ihre einzelnen Bestandteile zu zerlegen. Eigentlich bewirkt Rotation immer Entmischung. Der Alapeller verschiebt ein fliessfähiges Medium partiell in organischer Weise. Um ein Bild als Umschreibung der Alapeller- Bewegung zu geben, ist es am anschaulichsten mit den schwimmenden Entenfüssen. Das ist eine grobe Vereinfachung gegen die Ente. Alapeller stabilisiert die Emulsion eines Kühlschmierstoffes über ein Jahr und sichert die genauen Mischverhältnisse, was der Schlüssel zur Problemlösung war.