Alapeller – der spiegelsymmetrische Flügelschlag

Alapeller – versus Propeller:

Alapeller sind sogenannte Fluidenergiemaschinen nahe an den Naturprozessen. Die Alapellerflügel, insbesondere die spiegelsymmetrische Anordnung, bewegen wie die Bauchflossen von Robben oder Fischen, die schwimmenden Entenfüsse, die Flügelschläge des Schmetterlings…
Organische Maschinenbaukunst sucht Analogien zu natürlichen Strömungsverläufen, wodurch sich Turbulenzbildungen minimieren. Turbulenz ist Reibung innerhalb des Fluides, ist Energie ohne Nutzen.
Betrachtet man das ruhige Nachströmfeld des Alapellers, neben der tosend verzopften Wirbelschleppe des Propellers, so wird das Energiesparpotenzial des Alapellers offensichtlich und die organische Maschinenbaukunst legitimiert sich selbst.

Warum eine Alternative zum Propeller?

Propeller sind Zentrifugalschleudern mit verheerender Wirkung. Für die Erzeugung des Auftriebseffekts muss der Propeller an der Belastungsgrenze drehen. Zwischen den ausgeformten Propellerflügeln herrscht durch den Auftriebseffekt ein Unterdruck an der Grenze zur Implosion. Dieser Sog zieht alles Fliessbare aus der Umgebung in den Propeller, wo es mit starkem Drall zu einer stabilen Wirbelschleppe verzopft. Im hinterlassenen turbulent tosenden Wirbelchaos steckt unglaublich viel ungenutzte Energie.

Alapeller – Elemente einer neuen Maschinenbaukunst im Einklang mit der Natur
Alapeller ist eine strömungstechnische Weltneuheit ausserhalb der Auftriebstheorie des Propellers.

Alapeller ist die Erweiterung der Maschinenelemente in die dritte Dimension, der neuartigen Konversion (Conversio: Umwendung, Umdrehung, Umwandlung). Dem Alapellers gelingt es, in dreidimensionaler Vorwärtsbewegung fliessfähige Materie zu greifen und gerichtet zu verschieben. Das ermöglicht z.B. mit demselben Alapeller- Antrieb das Fahren zu Land, im Sand, im Sumpf, im Wasser.

Fokus Schifffahrt: Anstelle von Schiffs- Propellern spart ein Alapeller die enorme Treibstoffmenge von 50%. Alapeller wird in der Schifffahrt zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor für Produzent und Anwender.

Die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe fordert vielseitige Anstrengungen- auch durch Suche effizienterer Fluidenergietechnologien. Am Beispiel Propeller zeigt sich, neben weiteren unerwünschten Nebeneffekten, die Turbulenz als enorme Energieschleuder.